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Archive für Oktober 2011
Natürlich Ihrem Wunschgewicht auf der Spur
23.10.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Wenn Sie schon so einige Diätversuche hinter sich haben und das haben Sie mit Sicherheit, dann interessiert Sie sicherlich die Vorgehensweise mit aktipas® zur Erlangung Ihres Wunschgewichtes und deshalb sollten Sie jetzt hier die PDF aufrufen.
Geschrieben in Fitness, aktipas, Gewichtsmanagement, Therapie, Mangaement, Vitaltage, Salutogenese, CEO, Manager, Führungskraft, Unerfüllter Kinderwunsch, Wunschgewicht | Keine Kommentare »
Warum Sie schnell weg laufen sollten?
13.10.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Ihnen geht es zurzeit furchtbar, weil der Job in Gefahr ist, der Kinderwunsch nicht erfüllt wird, eventuell leiden Sie auch an einem Erschöpfungssyndrom bzw. Burnout. Das alles geht nicht nur auf den Körper, sondern vor allem an die Psyche.
Was ist jetzt zu tun?
Natürlich Hilfe in Anspruch nehmen, aber wo?
Wahrscheinlich, sagen Sie jetzt, bei einem Spezialisten, einem der sich mit meiner Lage auskennt. Soweit alles richtig und in Ordnung, jedoch sind wir Menschen so, dass wir, wenn wir erst einmal den Schritt getan haben uns auch mit der Psyche zu beschäftigen, jetzt am besten einen Therapeuten suchen der uns versteht. Am besten kennt er mein Problem aus eigener Erfahrung.
Bis hierhin alles immer noch bestens, doch geschieht nun folgendes: diese Menschen gehen genau zu solchen Therapeuten, die einen auch einmal in den Arm nehmen und noch besser auch einmal gemeinsam mit uns heulen,wenn uns danach ist.
Und hier sollten Sie jetzt die Füße in die Hand nehmen und so schnell wie möglich aus der Praxis laufen.
Ja, ja ich höre sie jetzt schimpfen: der Mann hat doch keine Ahnung von dem, was er da schreibt. Es ist doch gut in den Arm genommen zu werden usw.
Aber lesen Sie, falls Sie betroffen sind oder jemanden kennen der es ist, bis zu Ende und urteilen Sie dann.
Natürlich gebe ich Ihnen Recht, es tut gut verstanden zu werden und auch das jemand bei meiner Leidensgeschichte traurig wird. Aber das sollten gute Freunde oder die Familie sein, keinesfalls aber Ihr Therapeut.
Denn mal Hand aufs Herz, wie will dieser Therapeut Ihnen helfen, wenn er es bisher nicht einmal bei sich selbst konnte?
Jetzt stimmen Sie mir sicherlich zu, Nein?
Ja dann versetzen Sie sich doch einmal in die Lage, am besten schließen Sie dazu die Augen.
Nein, nicht sofort! Erst nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, sollen Sie diesen Versuch machen und dann urteilen.
Also stellen Sie sich, falls es nicht wirklich der Fall ist, vor Sie haben ein Problem bzw. eine Blockade wie oben beschrieben und sie gehen nun zu solch einem Therapeuten, ebenfalls wie beschrieben.
Nun beginnen Sie mit der Therapie und kommen auf den Punkt, also auf die Ursache Ihres Problems zu sprechen und Sie fangen an zu weinen. Jetzt nimmt Sie der „verständnisvolle“ Therapeut in den Arm, tut gut, fühlt sich doch gut an, sind Sie immer noch der Meinung.
Das mag ja zur Not noch gehen -mit dem in den Arm nehmen-, aber selbst dann fehlt die Distanz die beide benötigen um Sie aus der Misere zu führen.
Auch ein Grund warum der Therapeut bestmöglich die Menschen, die ihm nah stehen nicht selbst bzw. alleine therapieren sollte.
Doch bleiben wir beim Thema, nachdem Sie unser Therapeut in den Arm genommen hat, ereilt ihn dasselbe Gefühl, das Sie jetzt durchmachen, weil er dasselbe Problem hat, weswegen Sie ihn aufsuchten und weiter noch er/sie hat es nicht bearbeitet. So beginnt er/sie ins allgemeine Geheul mit einzusteigen.
Was glauben Sie wer soll jetzt das Trauma, die Blockade oder was immer sich aufgestaut hat vom Körpergefühl und Zellgedächtniss auflösen somit also abkoppeln?
Keiner, richtig, es bleibt Ihr Thema mit all seinen Begleiterscheinungen. Das Einzige was bestenfalls geschieht ist, es geht Ihnen kurzzeitig gut, weil Sie sich angenommen und verstanden fühlen. Ebenso wird es diesem „Therapeuten“ (wenn man diesen als solches überhaupt bezeichnen sollte) gehen, aber geholfen hat es auf lange Sicht beiden nicht.
Im Gegenteil dieser Therapeut hat sich meines Erachtens sogar noch strafbar gemacht, weil er Sie seinen Patienten nicht nur für seine Zwecke- damit es Ihm kurzzeitig gut geht- ausgenutzt hat, er hat dafür auch noch Geld verlangt.
Ob das bewusst oder unbewusst geschah ist völlig gleichgültig, wir die Therapeuten sind stets verpflichtet mit und an uns zu arbeiten, damit solche Fehlverhalten nicht weiter Einzug in die Praxen hält und der Patient darauf vertrauen kann einen sich selbst und vor allem seinem Patienten gegenüber verantwortungsvollen Menschen gegenüber zu haben.
Denn für das gute Gefühl angenommen und verstanden geworden zu sein, im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Weinen, sind also Freunde oder die Familie die bessere Anlaufstelle.
Falls man beides nicht hat oder das Thema dafür doch zu persönlich ist, sollte eine Seelsorge aufsuchen. Die Therapie jedoch gehört in die Hände eines professionellen Therapeuten, der sich jederzeit selbst reflektiert, Supervisionen besucht und somit, wie bereits erwähnt, an und mit sich arbeitet.
Jetzt stimmen Sie mir zu?
Immer noch nicht, na?
Dann wünsche ich Ihnen noch alles Gute in Ihrem Leben, schade dass Sie es vorziehen im Schatten weiter zu leben und sitzen zu bleiben, anstatt die Füße in die Hände zu nehmen und zu laufen, um die Sonne genießen zu können.
Es ist schließlich einzig und alleine Ihr Leben und das was Sie daraus machen.
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aktipas® Vitaltage Seminar
8.10.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Morgen ist leider der letzte Tag
des aktipas® Vital Seminar für dieses Jahr.
Danke für die überaus erfolgreichen und schönen aktipas® Vitaltage 2011.
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