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Archiv der Kategorie Führungskraft
Natürlich Ihrem Wunschgewicht auf der Spur
23.10.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Wenn Sie schon so einige Diätversuche hinter sich haben und das haben Sie mit Sicherheit, dann interessiert Sie sicherlich die Vorgehensweise mit aktipas® zur Erlangung Ihres Wunschgewichtes und deshalb sollten Sie jetzt hier die PDF aufrufen.
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Warum Sie schnell weg laufen sollten?
13.10.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Ihnen geht es zurzeit furchtbar, weil der Job in Gefahr ist, der Kinderwunsch nicht erfüllt wird, eventuell leiden Sie auch an einem Erschöpfungssyndrom bzw. Burnout. Das alles geht nicht nur auf den Körper, sondern vor allem an die Psyche.
Was ist jetzt zu tun?
Natürlich Hilfe in Anspruch nehmen, aber wo?
Wahrscheinlich, sagen Sie jetzt, bei einem Spezialisten, einem der sich mit meiner Lage auskennt. Soweit alles richtig und in Ordnung, jedoch sind wir Menschen so, dass wir, wenn wir erst einmal den Schritt getan haben uns auch mit der Psyche zu beschäftigen, jetzt am besten einen Therapeuten suchen der uns versteht. Am besten kennt er mein Problem aus eigener Erfahrung.
Bis hierhin alles immer noch bestens, doch geschieht nun folgendes: diese Menschen gehen genau zu solchen Therapeuten, die einen auch einmal in den Arm nehmen und noch besser auch einmal gemeinsam mit uns heulen,wenn uns danach ist.
Und hier sollten Sie jetzt die Füße in die Hand nehmen und so schnell wie möglich aus der Praxis laufen.
Ja, ja ich höre sie jetzt schimpfen: der Mann hat doch keine Ahnung von dem, was er da schreibt. Es ist doch gut in den Arm genommen zu werden usw.
Aber lesen Sie, falls Sie betroffen sind oder jemanden kennen der es ist, bis zu Ende und urteilen Sie dann.
Natürlich gebe ich Ihnen Recht, es tut gut verstanden zu werden und auch das jemand bei meiner Leidensgeschichte traurig wird. Aber das sollten gute Freunde oder die Familie sein, keinesfalls aber Ihr Therapeut.
Denn mal Hand aufs Herz, wie will dieser Therapeut Ihnen helfen, wenn er es bisher nicht einmal bei sich selbst konnte?
Jetzt stimmen Sie mir sicherlich zu, Nein?
Ja dann versetzen Sie sich doch einmal in die Lage, am besten schließen Sie dazu die Augen.
Nein, nicht sofort! Erst nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, sollen Sie diesen Versuch machen und dann urteilen.
Also stellen Sie sich, falls es nicht wirklich der Fall ist, vor Sie haben ein Problem bzw. eine Blockade wie oben beschrieben und sie gehen nun zu solch einem Therapeuten, ebenfalls wie beschrieben.
Nun beginnen Sie mit der Therapie und kommen auf den Punkt, also auf die Ursache Ihres Problems zu sprechen und Sie fangen an zu weinen. Jetzt nimmt Sie der „verständnisvolle“ Therapeut in den Arm, tut gut, fühlt sich doch gut an, sind Sie immer noch der Meinung.
Das mag ja zur Not noch gehen -mit dem in den Arm nehmen-, aber selbst dann fehlt die Distanz die beide benötigen um Sie aus der Misere zu führen.
Auch ein Grund warum der Therapeut bestmöglich die Menschen, die ihm nah stehen nicht selbst bzw. alleine therapieren sollte.
Doch bleiben wir beim Thema, nachdem Sie unser Therapeut in den Arm genommen hat, ereilt ihn dasselbe Gefühl, das Sie jetzt durchmachen, weil er dasselbe Problem hat, weswegen Sie ihn aufsuchten und weiter noch er/sie hat es nicht bearbeitet. So beginnt er/sie ins allgemeine Geheul mit einzusteigen.
Was glauben Sie wer soll jetzt das Trauma, die Blockade oder was immer sich aufgestaut hat vom Körpergefühl und Zellgedächtniss auflösen somit also abkoppeln?
Keiner, richtig, es bleibt Ihr Thema mit all seinen Begleiterscheinungen. Das Einzige was bestenfalls geschieht ist, es geht Ihnen kurzzeitig gut, weil Sie sich angenommen und verstanden fühlen. Ebenso wird es diesem „Therapeuten“ (wenn man diesen als solches überhaupt bezeichnen sollte) gehen, aber geholfen hat es auf lange Sicht beiden nicht.
Im Gegenteil dieser Therapeut hat sich meines Erachtens sogar noch strafbar gemacht, weil er Sie seinen Patienten nicht nur für seine Zwecke- damit es Ihm kurzzeitig gut geht- ausgenutzt hat, er hat dafür auch noch Geld verlangt.
Ob das bewusst oder unbewusst geschah ist völlig gleichgültig, wir die Therapeuten sind stets verpflichtet mit und an uns zu arbeiten, damit solche Fehlverhalten nicht weiter Einzug in die Praxen hält und der Patient darauf vertrauen kann einen sich selbst und vor allem seinem Patienten gegenüber verantwortungsvollen Menschen gegenüber zu haben.
Denn für das gute Gefühl angenommen und verstanden geworden zu sein, im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Weinen, sind also Freunde oder die Familie die bessere Anlaufstelle.
Falls man beides nicht hat oder das Thema dafür doch zu persönlich ist, sollte eine Seelsorge aufsuchen. Die Therapie jedoch gehört in die Hände eines professionellen Therapeuten, der sich jederzeit selbst reflektiert, Supervisionen besucht und somit, wie bereits erwähnt, an und mit sich arbeitet.
Jetzt stimmen Sie mir zu?
Immer noch nicht, na?
Dann wünsche ich Ihnen noch alles Gute in Ihrem Leben, schade dass Sie es vorziehen im Schatten weiter zu leben und sitzen zu bleiben, anstatt die Füße in die Hände zu nehmen und zu laufen, um die Sonne genießen zu können.
Es ist schließlich einzig und alleine Ihr Leben und das was Sie daraus machen.
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aktipas® Vitaltage Seminar
8.10.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Morgen ist leider der letzte Tag
des aktipas® Vital Seminar für dieses Jahr.
Danke für die überaus erfolgreichen und schönen aktipas® Vitaltage 2011.
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Mittlerweile geht es uns alle an, bzw. betrifft uns schon, der Erschöpfungszustand oder besser bekannt als:Burn-out
22.9.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Aktuellster Erschöpfter Profi, Schalke 04 Trainer Ralf Rangnick betrifft es, ebenso Skispringer Sven Hannawald, Bundesliga Torwart Markus Miller, Ex-Fußballprofis Sebastian Deisler, Jan Simak und Andreas Biermann, Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno und diese sind beileibe nicht das Ende der berühmten Fahnenstange. Die Dunkelziffer ist recht hoch, wie wir aus der eigenen Praxis, in die es gerade seit dem tragischen Fall des Nationaltorhüters Robert Emke immer mehr Profisportler, als auch Hobbysportler schwemmt, wissen.
Obwohl das Thema in aller Munde ist und sich heute auch als ein gesellschaftliches Problem darstellt.
Da weit über einhundert mögliche Symptome, viele davon körperlich, einen Burn-out begleiten können, führt eben diese Vielfalt von Symptomen dazu, dass ein Burn-out auf der Symptom ebene von anderen Störungen und Erkrankungen schwer abgrenzbar ist. Deshalb tun sich viele Ärzte und Experten, die erst nach Beginn der Symptome mit dem Patienten Kontakt bekommen, so schwer in der Diagnose. Das Ganze ist vergleichbar mit dem Hobbysportler, der erst nach einer gewissen Wartezeit mit seiner Verletzung zu einem Arzt oder Therapeuten geht und damit eine erheblich längere Leidenszeit in Kauf nehmen muss. Anders der Profisportler, der sofort ein ganzes Team vom Arzt, Physiotherapeuten hin zum Rehatrainer an seiner Seite weiß, die gerade auch durch den täglichen Umgang miteinander den Profi aus dem FF kennen. Allerdings, wie der Fall Enke zeigt, kann nur rechtzeitig eingewirkt werden, wenn das Thema aus der Tabuzone kommt. Denn gerade diese Tabuzone zu Zeiten eines Enke‘s oder Deissler’s wurde zu Lasten eines taffen Aussenbildes, vor allem, im speziellen bei Bundesligaprofis gewahrt. Dies spiegelt sich auch beim Thema Homosexualität und Profisport.
Auch ein Thema beim Profifußballer ist, gerade in letzter Zeit, die Unterforderung, das Gefühl des nicht gebraucht Werdens, des sogenannten Borouts -wahrscheinlich im Fall Miller vorliegend- und die eben auch zum ausbrennen führt.
In Anbetracht dieses Wissens verwundert es, das der Hamburger SV, als einziger Fußball-Bundesligist, einen hauptamtlichen Psychotherapeuten beschäftigt.
Möglicherweise liegt es daran, dass die Öffentlichkeit immer noch das Bild des verhätschelten und Diva haften Millionärs vor Augen hat und dessen Tätigkeit nicht gerade als Arbeit angesehen wird. Da dies dann immer wieder in der Presse aufkeimt, scheut man das Problem nach außen einzugestehen, dass es auch jeden Profi treffen kann und somit psychologische Unterstützung, nicht nur für diese, Not tut.
Dabei empfinden alleine in Deutschland acht von zehn ihr Leben als stressig. Dadurch steht jeder Dritte unter Dauerstress, Sie auch?
Ist dies der Fall benötigen sie Unterstützung auf allen Ebenen.
Auf der seelisch, geistigen: Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstgelassenheit, Selbstbestimmung und Selbstliebe.
Dies alles hilf den Umgang mit sich selbst wieder zu lernen um der Falle Burnout zu entkommen oder noch besser erst gar nicht in diesen Strudel zu geraten.
Vor allem die Rückbesinnung auf das eigene Ich kann einiges bewirken. Denn Burnout hat viele erreicht, ob man es wahrhaben will oder nicht.
Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein war schon immer eine wichtige Voraussetzung, um Erfolg im Leben zu haben, zumindest wird es leichter die Erfolgsleiter ohne auszubrennen zu erklimmen, wenn man sich im Klaren über seinen “SelbstWert” und seinem “Selbst-Bewusst” ist.
Gerade in Zeiten wie diesen ist eine selbstbewusste Positionierung in Gesellschaft bzw. Öffentlichkeit und ein Talent für Selbstmarketing als wesentliche Erfolgsstrategien für Leben und Karriere anzusehen.
Dabei spielt die Frage: “Wer bin ich?” und “Was will ich?” und „woher komme ich?“ Bzw. (was und wo sind meine Wurzel?) eine nicht unerhebliche Rolle.
Denn entscheidend, ob sich ein Burn-out entwickelt, sind nicht die äußeren Umstände, sondern die innere Reaktion darauf und die individuelle Konstitution der Person.
Man kann sagen, auch wenn es für den Betroffenen oft anders erscheint, die äußeren Umstände initiieren die Überlastung, sind aber nicht die eigentliche Wurzel des Burn-out.
Die Wurzel ist der innere Umgang mit den Umständen und daran kann und sollte man arbeiten.
Da die inneren Reaktionsmuster antrainiert sind, setzen sie sich oft zusammen aus langjährigen Gewohnheiten, Prägungen, Erziehung und tiefsitzenden Glaubensmustern.
Wie z.B.:
- Zu viel Gedankenstrom (Problemfokus); zu wenig innere Freiräume
- Starker Außenbezug (Firma, Leistung, Pflicht, etc.); wenig Selbstbezug und gedankliche Diversifikation
- Anstrengender Umgang mit Emotionen und Ängsten
- Einengende Glaubensmuster
- Strukturelle Probleme in Kernbereichen (z.B. in Beziehung)
Sie entscheiden maßgeblich, ob sich die schwierige Situation in eine psychologische Störung wie Angst, Erschöpfungsdepression oder inneren Überdruck entwickelt. Oder ob es sich eben “nur” um eine schwierige Situation handelt, mit der man umgehen kann und die früher oder später wieder vorübergeht.
Hinter jedem Burn-out versteckt sich der verzweifelte Hilferuf eines Menschen nach Sinn, Halt und innerer Ruhe.
Dabei spielt es keine Rolle, ob das Burn-out Syndrom offiziell diagnostiziert wurde. Man weiß selbst, wenn man am Ende oder kurz davor ist und sich nicht mehr selbst helfen kann. Und Hilfe bietet hier die aktipas®Therapie mit:
- Einzelgesprächen und –Übungen (systemische Therapie)
- Achtsamkeitstraining (Meditationen, Hypnose und Selbsthypnose)
- schematische Prüfung von Glaubensmustern und Abbau von Blockaden
- ganzheitliche Körperarbeit, also die spezielle Kombination aus bioenergetischer Regulationstherapie, Massage, Akupunktur, manueller Lymphdrainage und manueller Therapie
- Bewegung (aktipas®Yoga, Walking)
Die Antworten, die die aktipas®Therapie hierauf aktiv sowie passiv gibt, schaufeln den Weg zu neuen Erkenntnissen frei, für ein glücklicheres und vor allem energiereicheres Leben.
Wer dieses mit allen Höhen und Tiefen erkundet hat, sich dieses bewusst macht und es annimmt, wird nicht anders können als zu wachsen und voller Ressourcen wieder erfolgreich zu sein.
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Warum oftmals trotz Mukibude, physiotherapeutischer und ärztlicher Therapieversuche dem Volksleiden „Rücken“ nicht der Garaus gemacht wird.
11.9.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Viele Menschen vor allem Läufer sparen immer noch am falschen Ende.
Sie sind der Meinung, dass sie einfach mal in die „alten Treter“ schlüpfen und damit schnell eine kurze Runde um den Block laufen könnten, da man damit doch nichts falsch macht, vor allem da die „alten Tretter“ ja so bequem sind.
So denken, wie bereits erwähnt, nicht nur viele Freizeitläufer immer noch.
Aber wer regelmäßig in ungeeigneten Schuhen vor allem joggt, kann die Gesundheit der Gelenke und somit des Rückens aufs Spiel setzen.
Eine falsche Fußstellung im Laufschuh überträgt sich beim Joggen häufig als erstes auf die Sprunggelenke, Knie und die Hüfte.
So eine dauerhafte Fehlbelastung kann beispielsweise zu Gelenk bzw. Knorpelschädigungen und Sehnenüberlastung führen.
Dadurch verändert sich auf lange Sicht die gesamte Statik des Körpers. Diese Gelenk- und Sehnenproblematik fördert dann Fehlbelastungen beim Laufen, auch im Alltag.
Außerdem übertragen sich beim Laufen in schlecht oder gänzlich ungedämpften Schuhen die Erschütterungen jedes Schrittes direkt auf die Wirbelsäule.
Da zumeist nicht sofort Probleme auftreten, ordnet man seine Gelenk-, Sehnen- und Rückenproblematiken auch nicht immer direkt den, durch die veränderte Statik erworbenen, Schmerzen zu.
So helfen dann herkömmliche Physiotherapie, Krankengymnastik oder die ärztlichen Zuwendungen zumeist nur sehr wenig, weil die veränderte Statik auch sehr speziell diagnostiziert und darauf eingewirkt werden muss.
Hier können dann vor allem ein gezielter Intensivtermin, wie ihn viele die von auswärts kommen gerne in Anspruch nehmen oder auch die aktipas® Vitaltage, mit der Diagnostik, sofortiges Einwirken, sowie Empfehlungen und Tipps fürs weitere Vorgehen an Ihrem Heimatort, Wunder bewirken.
Vor allem jedoch sollte für jede Läuferinn und jeden Läufer gelten:
Laufschuhe sollten nicht ohne professionelle Beratung gekauft werden.
Ohne so einen Praxistest können unter anderem Sitz, Stabilisierung und Bequemlichkeit des Schuhs nicht wirklich beurteilt werden.
Am besten ist es in ein Spezialgeschäft zu gehen und sich dort einer Laufbandanalyse zu unterziehen.
Aber Achtung, nicht jedes Geschäft, dass ein Laufband im Laden stehen hat, eignet sich auch zu solch einer professionellen Beratung.
Im guten Fachgeschäft wird geprüft, welche eventuellen Fehlstellungen der Füße vorliegen und so wird direkt, mittels des richtigen Schuhes, eine erste Korrektur, zumeist ohne zusätzliche, spezielle Einlage, vorgenommen.
Ein guter Berater wird auch immer Ihre alten Schuhe sehen und auch wissen wollen, auf welchem Untergrund man unterwegs ist.
Vor allem gilt:
Es müssen nicht zwingend die am meisten beworbenen oder teuersten Schuhe die Besten sein.
Bedenken Sie auch, dass nach etwa 800 bis 1.000 Läufen die Joggingschuhe durchgelaufen sind und gegen ein neues Paar ausgetauscht werden sollten. Dazu ist wieder eine erneute Analyse fällig, da sich im Laufe der Zeit, nicht nur an Ihrem Gangbild, einiges geändert haben kann.
Und wenn die Statik schon gelitten hat, wissen Sie ja, wo Sie wirklich professionelle Unterstützung, AKTIv sowie PASsiv, bekommen.
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Blockaden lösen, Energiefluss fördern, Schmerzen beseitigen
29.8.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Blockaden lösen
Energiefluss fördern ![]()
In Deutschland leiden nach Einschätzung von Fachgesellschaften etwa 20 Millionen Menschen an chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Davon sind 6 bis 8 Millionen stark beeinträchtigt. Von chronischen Schmerzen sprechen Fachleute, wenn der Schmerz seit mindestens drei bis sechs Monaten besteht und eine Beeinträchtigung des alltäglichen Lebens der Patienten darstellt. Die chronischen Verläufe nehmen mit dem Alter zu: bei den 40- bis 60-Jährigen klagen 22,3 Prozent über chronischen Schmerz. Ab dem 75sten Lebensjahr geben 47,1 Prozent an, chronische Schmerzen zu haben. Rückenschmerzen sorgen nicht nur für großes persönliches Leid, sie sind auch die teuerste Volkskrankheit in Deutschland. 25,8 Prozent aller Krankheitstage gehen auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurück, von denen die meisten Rückenschmerzen sind.
Arbeitsunfähigkeit oder Frühberentung durch Rückenschmerzen kosten jährlich etwa 10 bis 15 Milliarden Euro.
Die häufigsten chronischen Schmerzarten sind Rücken-, Kopf-, Nerven- und Tumorschmerzen. Hinzu kommen rheumatische Schmerzen und Osteoporoseschmerzen.
Rückenschmerz ist die häufigste Schmerzform in der Bevölkerung. Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2006 leiden im Durchschnitt 69 Prozent der Bundesbürger gelegentlich daran. Von chronischen Rückenschmerzen sind 15 Prozent der Befragten betroffen.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V
Rückenschmerzen werden schulmedizinisch in spezifische und nichtspezifische Schmerzen unterteilt. So haben spezifische Rückenschmerzen eine eigentlich eindeutig feststellbare Ursache, darunter fallen beispielsweise Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Spinalkanalverengungen, Wirbelkörperbrüche, Tumore, Infektionen oder entzündliche Erkrankungen. Nichtspezifische Rückenschmerzen haben so gesehen keine physiologisch erklärbare Ursache. So haben 15 Prozent aller Rückenschmerzpatienten spezifische Schmerzen, bei 85 Prozent ist die Ursache ungeklärt, was die Behandlung somit schulmedizinisch gesehen erheblich erschwert. Die meisten Ärzte und Therapeuten behandeln lediglich die Symptome und wenn überhaupt vermuten und/oder suchen sie die Ursache nur auf der körperlichen Ebene. Überlegen Sie doch einmal, vor allem, wenn Sie sich zur 85 Prozent Zielgruppe zählen, was für ein Dialog geht denn in Ihnen täglich vor, hören Sie sich innerlich immer wieder fragen wieso gerade ich? oder warum verschwinden diese blöden Schmerzen nicht? Usw. Sie beschäftigen sich oder besser gesagt es beschäftigt Sie geistig und wird sich in kürzester Zeit auch seelisch bemerkbar machen, oder? wie sieht es mit Ihrem Energielevel aus? Der geht immer weiter in den Keller und die Resignation ist nicht mehr weit, depressive Stimmung macht sich breit. Ja, sehen Sie und hier kommen noch Blockaden aus anderen Ebenen dazu, denn die tägliche Auseinandersetzung mit diesem Thema verbessert die Situation keinesfalls. Die Erfahrung hat gelehrt sobald auch Blockaden auf der seelischen und geistigen Ebene kombiniert mit der körperlichen Ebene therapiert werden, kann nicht nur die Energie wieder fließen. Vor allem ist es zur Unterstützung und Beseitigung des Schmerzes wichtig, dass Sie immer aktiv und passiv durch die therapeutischen Maßnahmen mitarbeiten und somit der Gesamtkomplex Ihrer Blockaden befreit, entgiftet, entsäuert und aufgebaut wird.
Hier eine provokante These, von Privatdozent Dominik Irnich, vom Klinikum der LMU München, der wir nichts hinzufügen müssen: “In vielen schulmedizinischen Einrichtungen trägt der aktuelle Umgang mit Patienten, die sich in Richtung chronischem Schmerzsyndrom bewegen, eher zu einer Chronifizierung als zur Linderung der Beschwerden bei.”
Ute und Olaf
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aktipas® Vitaltage
6.8.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Das Therapie-Seminar!
Vitaltage zu mehr Energie, mehr Beweglichkeit, mehr Ausstrahlungskraft dadurch zu Mehrwert
Lernen Sie jetzt durch die wirkungsvollen und nachhaltig wirkenden aktipas® Vitaltage
mit dem Experten-Team des aktipas® Institutes, wie Sie:
Energiereserven auffüllen
Beweglicher werden
Mentalkraft steigern
Entspannen
Motivierter werden
Somit erhalten Sie mehr Energie,
um nicht nur dem steigenden Risiko eines Erschöpfungszustandes (Burnout) oder einer
anderweitigen Erkrankungen wie z.B. einem Herzinfarkt, Schlaganfall, Gelenkproblematiken entgehen zu können.
Die gesamten aktipas® Vitaltage und das individuelle Coaching werden geleitet von:
Ute und Olaf Souliotis aktipas®Therapeuten
in Zusammenarbeit mit der
Gemeinschaftspraxis Dr. Vorbeck und Dr. Herzog
Sie bauen auf den fünf Vitalelementen
Motivation
Bewegung
Energie
Entspannung
Mentale Kraft
auf und heben Sie so auf ein höheres Gesundheitsniveau.
Sie profitieren nicht nur von vielen praktischen, sofort umsetzbaren Tipps, sondern erhalten Leistungen wie:
Checkup
Coaching/Training
Monitoring/Nachbetreuung
die Wirkung zeigen und Sie damit zu mehr Ausstrahlung und vor allem zu Mehrwert führen.
Sorgen Sie dafür, dass Sie in Balance bleiben – nicht nur fachlich-mental, sondern vor allem auch gesundheitlich!
Denn wenn die Energie und das Gesundheitliche fehlen, geht auch fachlich-mental nichts mehr!
Die aktipas® Vitaltage und Coaching richten sich Branchen- und funktionsübergreifend an:
Alle Menschen wie Sie, die erkannt haben, dass Sie sich der wichtigste Mensch in Ihrem Leben sind.
Somit eben an alle, die von den praktischen und sofort umsetzbaren Tipps für
mehr Ausstrahlung und Gesundheit zu Ihrem Mehrwert, nicht nur am Arbeitsplatz, gelangen möchten.
Nächster Termin
07.10.11- 09.10.11
im
Seehotel Niedernberg
D-63843 Niedernberg
Anmeldeschluß für dieses Highlight Therapie-Seminar: 01.09.11
Um die Gesamtinformation (Preis, Hotel, leibliches Wohl, Vorstellung der Therapeuten, Ärzte usw.) als PDF abzurufen einfach hier anklicken: http://www.aktipas.net/resources/Gesamt+Information+Leben+und+Arbeit+vitaler+gestalten.pdf
aktipas®Institut Olaf Souliotis
Verwoodstraße 9
D-65835 Liederbach
Tel.: +49 (0) 69 37003797
therapie@aktipas.de
http://www.aktipas.net
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Wellness war gestern jetzt kommt Selfness
21.7.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Wir begannen, ohne es zu wissen, dieses „Selfness“ (M. Horx, der Zukunftsforscher, hat den Begriff “Selfness” bereits 2002 erfunden)bereits im Jahr 2000 mit der aktipas®Therapie zu entwickeln und zu erforschen. Wir leben diese jetzt bereits seit 2008 mit und durch unser aktipas®Institut.
Der Zukunftsforscher Horx definiert Selfness so:
Selfness ist kein “Item” für den nächsten Yoga- oder Esoterik-Kursus. Es geht nicht um das Erspüren der inneren “Ich-AG”, sondern um Mobilisierung der eingelullten Kräfte. Es ist kein klassisches Konsumgut, kein Egotrip, sondern eine Lebens- und Geisteshaltung. Selfness-Angebote sollen künftig den von „Modernisierungsdruck herausgeforderten Individuen neue ‚Tools’ und ‚Techniken’ bieten, um sich selbstbestimmt zu entfalten und ihre ‚Krisenkompetenz’ zu verbessern“. Bei Selfness steht nicht der Genuss im Vordergrund, sondern in erster Linie die Selbstveränderung. Der Selfness-Kunde soll Erfahrungen, Beratungen oder Erlebnisse geboten bekommen, welche die Möglichkeit der Selbstveränderung beinhalten. Daneben werden Modelle vorgestellt, die sich der körperkörperlichen oder mentalen Fitness der Menschen widmen: Urlaub als ganzheitlicher Gesundheitscheck, Naturheilverfahren kombiniert mit Biogenuss, Mental-Fitness (Selbstmotivation und Sinnsuche), Business-Yoga und andere Ansätze mehr.
Eben genau das, was Sie bereits seit 2008 mit der aktipas®Therapie in unserem Institut bekommen.
Wir zitieren weiter: Dabei wird deutlich, dass zu Selfness auch die Fähigkeit gehört, sich gesund zu ernähren, bis ins hohe Alter fit zu bleiben und Sport zu treiben. Ein weiterer Komplex von Unternehmensprojekten kommt dem Bedürfnis der Wissensgesellschaft nach lebenslanger Bildung nach.
Wie wir auch schon seit Jahren betonen und immer wieder darauf hinweisen, sollten wir uns baldmöglichst von Gesellschaften, in denen der Staat die Funktion der schützenden und versorgenden ‚Mutter’ übernimmt, verabschieden. Damit verbunden ist ein grundlegendes Umdenken in allen Bereichen. Uns stehen zweifelsohne tief greifende gesellschafts- und wirtschaftspolitische Veränderungen bevor.
Wer Gesundheit nur…. Lesen Sie hier den ganzen Artikel http://www.aktipas.de/artikel.html
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Endlich Urlaubszeit oder wie Sie Ihre Batterien auch so immer wieder aufladen können!
6.7.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Endlich Urlaubszeit!
2-3 Wochen ausspannen und dann?
Geht nach kaum einer Woche alles wieder von vorne los!
Wie Sie Ihre Batterien auch so immer wieder aufladen können.
Damit nicht nur der nächste Urlaub von Anfang an Entspannung bietet.
Wir alle haben immer mehr und vor allem ständig viel um die – sprichwörtlichen - Ohren, sei es bei der Arbeit oder im Privatleben, das kostet uns Kraft und vor allem Energie.
Mit 20 oder 30 Jahren merkt man das kaum bis gar nicht. Da kann man 60 Stunden die Woche arbeiten, dann die Nächte durchmachen und es geht immer noch alles relativ leicht von der Hand.
Jedoch zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr fühlen die meisten von uns irgendwann, dass unsere Kraft und Leistungsfähigkeit ein bisschen geringer wird und der Energiepegel sinkt. Wir merken dann hoffentlich, dass wir mit unserer Kraft ein bisschen haushalten müssen.
Manch einer möchte das allerdings nicht so richtig wahrhaben und lebt weiter, wie er es in jungen Jahren konnte und versucht auf eigene Faust das ganze durch Sport zu kompensieren, ohne den genauen Stand seiner Verfassung zu kennen. Dann geht der Stresspegel immer weiter nach oben und unsere Leistungsfähigkeit und eben die Energiepegel noch weiter nach unten. Manchmal braucht es dann erst eine Krankheit, einen Burnout oder sogar einen Herzinfarkt, damit wir die Lektion auf die harte Tour lernen.
Man muss natürlich nicht erst gegen die Wand laufen, um zu verstehen, dass wir ab dem 30. Lebensjahr ein bisschen besser für uns sorgen müssen als in unserer wilden Zeit. Man kann auch ohne einen Weckruf des Lebens von alleine anfangen die eigenen Batterien regelmäßig wieder aufzuladen. Zum einen, indem man regelmäßig richtigen Urlaub macht, und zwar einen Urlaub, der einen auch entspannt und erholt und nicht noch mehr Stress verursacht. Und zum anderen können Sie auch gerade im Alltag einiges tun, um Ihre Batterien wieder aufzuladen.
Und wie das am besten geht, dazu geben wir Ihnen gerne in unseren aktipas®Vitaltagen nicht nur eine ganze Reihe Ideen und Tipps, sondern auch sehr viel Praktisches und vor allem Checkups.
Mehr erfahren Sie hier:
”Auch zum Zögern muss man sich entschließen.”
Die nächsten Termine:
16.09.2011 bis 18.09.2011 NOCH PLÄTZE FREI!
07.10.2011 bis 09.10.2011 NOCH PLÄTZE FREI!
11.11.2011 bis 13.11.2011 NOCH PLÄTZE FREI!
Die Termine sind immer sehr schnell ausgebucht, da sie nur in kleinen Gruppen stattfinden (max. 6 Personen).
Sie haben eine eigene kleine Gruppe, möchten dies als Präventionsmaßnahme von Ihrer Firma aus anbieten, auch das ist nach Absprache möglich.
Schöne Urlaubszeit und bis bald bei Ihren aktipas® Vitaltagen
Ute und Olaf
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Wer nicht weiß wo er steht, wird auch nirgendwo ankommen!
1.6.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Sie wissen genau wo Sie privat stehen: Beziehung, Freunde, Heim usw.
Sie wissen, wo Sie beruflich stehen: Ausbildung, Kariere usw.
Wissen hier also genau wo sie noch hinwollen
Wissen hier auch schon, wie Sie dort hingelangen
Aber wissen Sie wo Sie gesundheitlich stehen?
Sicher!
Sie wissen wo Sie gesundheitlich hinwollen?
Sie kennen denn Weg?
Klar!
Sie wurden ja erst kürzlich, ärztlich untersucht und Ihnen wurde gesagt, es sei alles in Ordnung?
Wurden Ihnen die Werte gezeigt oder gar erklärt?
Was fangen Sie mit den Untersuchungsergebnissen an?
Wurde Ihnen gezeigt, was Sie aufgrund Ihrer Werte jetzt tun oder, gar besser, lassen sollten?
Möglicherweise treiben Sie ja bereits Sport, bewegen sich regelmäßig?
Lesen Sie Lektüre zu Sport und Ernährung oder lassen sich im Verein oder Sportstudio betreuen, haben sogar bereits einen Personaltrainer?
Sagen Sie jetzt, wenn Sie z.B. Einzelkämpfer bzw. Autodidakt sind, das was ich mache ist immer noch besser als nichts zu tun, lieber zu viel als zu wenig?
Aber!
Wer sagt Ihnen, dass es für Sie das Richtige ist?
Wo beginnt Krankheit und wo hört Gesundheit auf?
Wo beginnt es ungesund zu werden?
Ist auf Leistung getrimmt, wie es sonst überall propagiert wird, wirklich gut für mich, vor allem da ich im Beruf auch schon alles geben muss?
Wissen Sie auch, dass sich, obwohl Sie sich im Moment gut fühlen, Ihre Energiespeicher bereits leeren?
Und das, wenn diese erst einmal leer sind, nichts mehr geht, gerade auch im beruflich-mentalen Bereich?
Vertrauen Sie uns Ihre Gesundheit und sich an
Wir, das aktiaps®Institut, kümmern uns um Ihr gesundheitliches Navigationssystem
Analysieren: Wo stehe ich!
Orientieren: Wo möchte ich hin!
Avisieren: Welcher ist der richtige Weg!
Monitoring: Zielkontrolle bzw. Überwachung!
Ganz ohne Wartezeit
Mit viel Zeit für Sie
Mit einem Expertenteam nur für Sie und Ihre Bedürfnisse
Mit vielen Leistungen die Wirkung zeigen und Ihnen zu Mehrwert verhelfen
Worauf warten Sie noch (Ihre Gesundheit tut es auch nicht). Jetzt gleich via E-Mail anmelden: therapie@aktipas.de - Vor- und Zuname sowie Anschrift genügen.
Hier gibt es (ideal zum Ausdrucken)das Detail-Programm als PDF zum Seminar
-aktipas® Vitaltage –Leben und Arbeit vital gestalten-
Sie möchten erst einmal selbst Ihre Gesundheit testen und sofort selbst auswerten?
Klarheit über Ihre Risiken und Nachwirkungen, die Ihnen Ihre Gene, Ihr Umfeld und Ihr Lebensstil bringen können, bekommen?
Bitteschön, hier ebenfalls als PDF: Wie sieht es mit meiner Gesundheit aus?
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